BERLIN: Arche-Sprecher schlägt Alarm!
– Wachsende Gefahr durch
„fanatischen Islamismus“ bei Kindern!
Wolfgang Büscher, Sprecher der Arche Berlin,
kritisiert im Studio die geplante Erhebung zu religiösem Mobbing an Schulen scharf. Das Ergebnis stehe bereits fest, sagt er. Mobbing gehe vor allem von Kindern aus dem politischen Islam aus, nicht von christlichen oder jüdischen Kindern.
Büscher warnt: Wenn wir jetzt nicht dagegen steuern, werden wir in nur wenigen Jahren „ein großes Problem in Deutschland haben“.
Die Welle des Islamismus sei
nicht zu unterschätzen.„
BERLIN: Geschlechtertrennung an der Charité! Ahmad Mansour: „Das ist Unterwanderung!“ – Islamismus In einem eindringlichen Studiogespräch hat der Islamismus-Experte Ahmad Mansour auf massive Defizite bei der Integration sowie auf die wachsende Einflussnahme islamistischer Gruppen an deutschen Hochschulen hingewiesen. Anlass war ein neuer Vorfall an der renommierten Berliner Universitätsklinik Charité: Dort soll eine muslimische Studentengruppe Veranstaltungen durchgeführt haben, bei denen Männer und Frauen streng getrennt sitzen mussten. Videos von Augenzeugen belegen diese Praktiken. Die Charité hat angekündigt, künftig keine Räume mehr an die betreffende Gruppe zu vergeben und den Vorfall zu untersuchen. Für Mansour ist dies kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer „systematischen Unterwanderung“ durch islamistische Akteure. Bereits zuvor war es an der Universität Kiel zu ähnlichen Vorfällen gekommen. Muslimische Hochschulgruppen hätten dort sogar unterschiedliche Eingänge für Männer und Frauen eingerichtet. Islamwissenschaftler warnen vor einem zunehmenden Einfluss muslimbrudernaher Gruppen, die unter dem Deckmantel religiöser Identität demokratische Werte gezielt untergraben. Mansour kritisierte scharf, dass patriarchale Strukturen und Antisemitismus aus falsch verstandener Toleranz viel zu lange tabuisiert worden seien – auch aus Angst, als „rechts“ diffamiert zu werden. Er warf Teilen des politischen Spektrums, insbesondere identitätspolitisch orientierten NGOs, vor, mit staatlichen Mitteln finanzierte Parallelrealitäten zu fördern, anstatt Missstände klar zu benennen. Auch die Gleichstellung werde konterkariert, wenn aus falsch verstandener Solidarität über Geschlechtertrennung und Frauenunterdrückung in migrantischen Milieus geschwiegen werde. Besondere Sorge äußerte Mansour über die zunehmende Radikalisierung an Hochschulen. Die Universitäten, eigentlich Orte des kritischen Denkens und der Freiheit, seien in mehreren Fällen Schauplatz islamistischer Einflussnahme geworden. Dies sei umso alarmierender, als es sich bei den Beteiligten oft um zukünftige Ärzte, Akademiker und gesellschaftliche Führungskräfte handele. Der Fall Charité reiht sich ein in eine wachsende Liste von Vorfällen, bei denen Universitäten in Deutschland durch islamistische Strukturen negativ auffallen. Mansour forderte klare Konsequenzen und ein Ende der Tabuisierung:
„Wir brauchen eine offene Debatte, die die Realität nicht länger relativiert – auch, um unsere freiheitliche Gesellschaft zu schützen.“ „