Zeitlich parallel zu den
G E D E N K F E I E R N
am 06. Juni 2026 in
FRANKREICH zum “ D – DAY “
jetzt in DEUTSCHLAND….
Zitat daraus:
„Von Kastellaun bis Weiden, von Eckernförde bis München:
Am 6. Juni 2026 haben die Streitkräfte wieder zum
Tag der B u n d e s w e h r
eingeladen. Hier könnt ihr den
Livestream vom Standort Munster sehen. „
*************************************
Ein letzter Brief aus dem Rheinland (Stolberg) an SEINE LIEBEN DAHEIM – Er war erst 19 Jahre alt.
„12.9.44 Meine Lieben!
Will Euch kurz ein Paar Zeilen schreiben. Sitze irgendwo an der Front auf meinem Rucksack. Alles was hier ist ist fliegendes Personal. Auf der Fahrt nach hier beharkte uns der „Tommy“ ganz tüchtig mit Bordwaffen. kann, wir zahlen es ihm bestimmt zurück. Wenn eben nicht durch Luft sondern um so mehr am Boden. Daß wir nicht fliegen können ist ja der „Tommy“ auch schuld. Sonst geht es mir noch ganz gut was ich von Euch auch hoffe. Erst dachte ich da wir in unsere Nähe kommen werden, das wäre natürlich für mich interessanter gewesen. Will nun schließen, das nächste mal mehr Es grüsst Euch herzlich
Eugen „
Nach dem D- DAY vom 06.06.44:
(Brief von irgendwo in Deutschland):
„16. 11. 44 Sehr geehrte Frau…..“
( Anm.: ist an Mutter (Vater auch im Krieg!) von dem 19 Jahre zuvor geborenen Sohn Eugen adressiert)
„Heute erhielt ich endlich von meinem Kameraden L………. Ihre Anschrift. Ich möchte mich deshalb gleich mal nach Ihrem Sohne und meinem Freunde, Eugen erkundigen, denn ich habe seitdem ich am 21.9. in Stolberg verwundet wurde nichts mehr von ihm gehört. Ihr Sohn Eugen und ich waren in Prag in der gleichen Gruppe und hatten beide das Pech zu einem Luftwaffen Festungsbatl., das ins BURG bei Magdeburg aufgestellt wurde zu kommen. Eugen und ich waren seitdem immer zusammen in der gleichen Gruppe, wir fuhren dann nach Westen und wurden in Brandt bei Aachen aus geladen. Nach 3 Tagen kamen wir dann nach Stolberg. Dort lagen wir 5 Tage in einem Bunker an der Staatsgrenze. Am 21.9. Abends mussten wir den Bunker verlassen und zogen uns in die Stadt STOLBERG zurück. Dort hatten wir dank unserem …….Zugführer die Aufgabe das teilweise Räumen der Stadt zu decken. Als wir dann in der Nacht 23:30 Uhr auch abrücken sollten, hatte „der Amerikaner“ anscheinend schon etwas bemerkt. Als wir denn bei der Kirche über einen freien Platz mußten, beschoß uns ein amerikanischer Panzer. Bei der 1 Granate wurde ich verwundet.
Von Eugen, der in diesem Moment einen Schritt hinter mir ging, habe ich seitdem nichts mehr erfahren. Fast meine ganze Gruppe war verwundet. Ich habe dann noch verschiedene Sanitäter nach Eugen gefragt jedoch niemand wußte etwas. Ich glaube nun, daß Eugen nicht verwundet worden ist. Ich hoffe, daß er Ihnen inzwischen schon geschrieben hat und bitte Sie recht herzl. mir mitzuteilen wo er z. Zt. steckt und wie es ihm geht. Für heute möchte ich nun schließen. Entschuldigen Sie bitte die Schrift, aber es geht nicht besser, denn ich bin am rechten Oberarm und außerdem am rechten Bein verwundet, welches jetzt auch noch teilweise gelähmt ist.
In der Hoffnung auf baldige Antwort grüßt für heute recht herzlich.
W….. (Anm.: Kamerad von Eugen)
Viele Grüße an Eugen.“
Eugen ist am 27.09.44
in Stolberg „gefallen!!!“ –
vermutlich „einen Schritt hinter ihm?“
******************************
Auch das am
„D-DAY“ – Mahntag
am 06.06.2026
in DEUTSCHLAND!
********************************






