SOEHNE GOTTES und JESUS

Von
“SOEHNEN” “GOTTES” und

im “HERRN JESUS” und “SEINEM EVANGELIUM” wieder
“GEFUNDENER” “SOHN”

https://www.jesus.ch/information/bibel/bibelstudium/lukasevangelium/137984-bibelstudium_lukas_151132.html

 

“KONTAKT- ABBRUCH”??????

nach “LUKAS”- EVANGELIUM in der BIBEL …..

“Vom verlorenen Sohn

11 Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut. 13 Und nicht lange darnach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen. (Sprüche 29.3) 
14 Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben. 15 Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. 16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm. (Sprüche 23.21) 17 Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger! 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir (Psalm 51.6) (Jeremia 3.12-13) 19 und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! 20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße. 22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße, 23 und bringet ein gemästet Kalb her und schlachtet’s; lasset uns essen und fröhlich sein! 24 denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein. (Epheser 2.5) 
25 Aber der älteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen; 26 und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre. 27 Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, daß er ihn gesund wieder hat. 28 Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.(Matthäus 20.15) 29 Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. 30 Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Kalb geschlachtet. 31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. 32 Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.”

https://familie2030.de/fragen-zu-vergebung_bibel/

 

FRAGEN zu VERGEBUNG_BIBEL

Was versteht die “BIBEL” unter
“VERGEBUNG”? z.B. in “LUKAS 17, 3-4”?

zu https://familie2030.de/hans-peter-royer-unter-dem-schirm/
auch ein “FACKELTRÄGER”!

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    Das folgendes Video ist aus Rechtsgründen nur direkt auf “youtube” anzusehen!

https://www.livenet.ch/themen/glaube/bibel/bibelstudium/lukasevangelium/137990-bibelstudium_lukas_1734.html

1) Wenn dein Bruder sündigt, dann sage ihm, was er verkehrt gemacht hat.
2.) Tut es ihm leid, dann vergib ihm!”

Kommentar- Zitat aus obigem “www.livenet.ch”:

Kommentar

Zoom

17,3.4 Im christlichen Leben gibt es nicht nur die Gefahr, andere zu verführen. Es gibt auch die Gefahr, Bitterkeit anzuhäufen und sich zu weigern, einem anderen zu vergeben, obwohl er sich entschuldigt hat. Darum geht es dem Herrn hier. Das NT lehrt zu diesem Thema die folgende Vorgehensweise:

1. 1. Wenn einem Christen von einem anderen Unrecht geschieht, dann sollte er als erstes dem anderen in seinem Herzen vergeben (Eph 4,32). Das hält seine eigene Seele frei von Groll und Bosheit.

2. 2. Dann sollte er persönlich zu dem anderen hingehen und ihn “zurechtweisen” (V. 3; s. a. Matth 18,15). “Wenn er bereut”, so soll er ihm vergeben. Auch wenn er immer wieder sündigt und bereut, sollte ihm vergeben werden (V. 4).

3. 3. Wenn eine persönliche Ermahnung nicht hilft, dann sollte derjenige, dem Unrecht geschehen ist, einen oder zwei Zeugen mitnehmen (Matth 18,16). Wenn er auf die nicht hören will, dann sollte die Angelegenheit vor der gesamten Gemeinde verhandelt werden. Wenn der Schuldige dann immer noch nicht hört, dann soll er aus der Gemeinde ausgeschlossen werden (Matth 18,17). Der Zweck der Zurechtweisung und anderer disziplinarischer Massnahmen ist nicht, Genugtuung zu erlangen oder den Schuldigen zu demütigen, sondern seine Gemeinschaft mit dem Herrn und seinen Geschwistern wiederherzustellen. Zurechtweisungen sollten im Geist der Liebe ausgesprochen werden. Wir haben keine Möglichkeit festzustellen, ob die Busse eines Schuldigen echt ist. Wir müssen uns auf sein Wort verlassen. Deshalb sagt Jesus: “Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigt und siebenmal zu dir umkehrt und spricht: Ich bereue es, so sollst du ihm vergeben.” Das ist die liebevolle Art, mit der uns auch der Vater behandelt. Ganz gleich, wie oft wir gegen ihn sündigen, haben wir immer noch die Verheissung, dass, “Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit” (1. Joh 1,9).

Quelle: Kommentar zum Neuen Testament – William McDonald

Unsere “REGELN”, die auch unser “STAAT” und unsere “STAATEN” in DEUTSCHLAND, OESTERREICH und der SCHWEIZ und überall anderswo in unserer WELTGESCHICHTE als “weltliche Regeln und in Paragraphen – in wirklicher alleiniger Verantwortung vor dem lebendigen GOTT und in CHRISTUS – HERRN JESUS, SEINEM SOHN – sinnesgleich im HEILIGEN GEIST festgelegt sind, entstammen der Bibel z.B. in

Römer 13,1-7
Die Stellung zur staatlichen Gewalt
1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu.
3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muß man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten.
4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.
5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht.
7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

http://www.bibelcenter.de/bibel/studien/gemeinde/obrigkeit.php

Dazu gehören auch jegliche Rechte – z.B. Achtung vor dem “bürgerlichrechtlichen” “EIGENTUM” anderer usw.