ALLTAGS MASKEN SCHUETZEN NICHT GEGEN VIREN SONDERN VERLETZEN UNSERE KOERPER BIS HIN ZUR ALLMAEHLICHEN ODER SOFORTIGEN TODESFOLGE

“MASKEN” SIND LEDIGLICH ZU EMPFEHLEN “AUSSCHLIESSLICH” FÜR UNSERE HEUTIGEN INZWISCHEN “AN” / “UNTER” / “MIT” DER
“CDU- MERKEL- CORONA”
WEGEN ZEITABLAUFS
UND DEREN ZWISCHENZEITLICHER “POLITIK” ZUR
“ABSCHAFFUNG” UNSERER
“GRUND- UND MENSCHENRECHTE”
IN DEUTSCHLAND GEGEN DAS WOHL UNSERER BEVOELKERUNG UND KINDERN UND ENKELN USW. “AGIERENDEN” VOLLKOMMEN DAMIT 

“AUSGEDIENTEN” “ALT- PARTEIEN”

CDU

CSU

SPD

GRUENE

LINKE

FDP
MIT “VOLKSVERTRETERINNEN” IN “LEGISLATIVE” IN UNSEREN “PARLAMENTEN” / “EXEKUTIVE” / “MEDIENVERTRETERINNEN PolCor- “GLEICHGESCHALTETER” “MEDIEN” IN DEUTSCHLAND ALS EINE ART “SPUCKNAPF”
ZUM SICH “AUSZUKOTZEN” VOR DER GESAMTEN BEVOELKERUNG IN DEUTSCHLAND?

AUCH DIESE “FFP 2” “DRECKSLAPPEN”
VOR DEM GESICHT UND UNTER DEM HIRN
SCHÜTZEN “NICHT GEGEN VIREN”, WIE WIR OBEN SOGAR LESEN KÖNNEN!

.

ES GIBT DAZU AUCH “KEINERLEI” STUDIEN, DIE DAS “WISSENSCHAFTLICH AUSGEARBEITET” BELEGEN KÖNNTEN!



BERLIN BAYERN MUENCHEN FDP LINDNER PARTEIPROGRAMM PUNKTE ZU CORONA MASSNAHMEN

SCHAFFT DIE “CDU- MERKEL” ES VOR DEN “BUNDESTAGSWAHLEN IM SEPTEMBER 2021 ES NOCH, DEN ARTIKEL 20 UNSERES GRUNDGESETZES” JETZT AUCH ZUR “CDU- VON DER LEYEN” -DEUTSCHEN (EU- KOMMISSION) – ZUR “EU” RÜBER ZU SCHICKEN, BEVOR UNSERE ZWISCHENZEITLICH VON UNSEREN “POLITISCHEN” “UNTER CORONA” FAST VOLLKOMMEN “STIGMATISIERTEN” BEVOELKERUNG DAS IN DEUTSCHLAND ÜBERHAUPT NOCH MERKT UND WEITER SO MERKELn WILL?

 

WIRD DIE “CDU- MERKEL” BIS ZULETZT “DEUTSCHLAND” UND “UNSEREM GRUNDGESETZ” IN DEUTSCHLAND UND DAMIT AUCH SEINER GESAMTEN HEUTIGEN “DEUTSCHEN BEVOELKERUNG” ZUSAMMEN MIT DER “EU- CDU- VON DER LEYEN” ZUSAMMEN ALS VON “MERKEL” “GEPUSHTE” “EU- KOMMISSARIN” IN JENES AMT NOCH DEN ENDGÜLTIGEN “TODESSTOSS” SETZEN?

https://impfen-nein-danke.de/covid-19-schaeden-tote/4/

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HISTORISCHE RUECKBLICKE ZU
“MUENCHEN” UND “BERLIN”
– DAMALS SCHON “MIT CORONA- VIREN”
(damals aber noch nicht aus CHINA)

FRÜHER TRUG MAN LEDIGLICH EINE “OBERLIPPEN- MASKEN”!

HEUTE TRÄGT MAN “ALLTAGS- MASKEN” SCHLIMMER ALS “KLINISCHE”, NÄMLICH “FFP 2”

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JAHR 2019 – NACH 1933 BIS 1945

JAHR 2021 – NACH 1933 BIS 1945 – UNTER KINDERN, ENKELN UND URENKELN JENER DAMALIGEN KRIEGSGENERATION DES “ZWEITEN WELTKRIEGS”, DIE DAMALS MEISTENS NOCH NICHT GEBOREN WAREN. DARUNTER AUCH EINER IN DEN 50 JAHREN GEBORENEN UND IM FRÜHEREN OSTTEIL (DDR) AUFGEWACHSENEN EVANGELISCHEN “PFARRERSTOCHTER”

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JAHR 2021

NICHT EINMAL SEINE EIGENEN “FDP”- PARTEIMITGLIEDER KOENNEN AN DEM TAG ÜBER SOLCHE “GROSSEN WORTE” AN “ASCHERMITTWOCH 2021” MEHR AUCH NUR “BEIFALL KLATSCHEN”?

VERFOLGEN SIE DAHER FOLGENDE “POLITISCHE” REDE AUS DER HEUTIGEN “CSU”– BUNDESHAUPTSTADT UND DER FRÜHEREN “NSDAP”– REICHSHAUPTSTADT “BAYERNS”…. – HEUTE DIE REDE DORT DES HEUTIGEN VORSITZENDEN DER “FDP”!

UND SOLCHE “PARTEIEN” WIE DIESE, DIE SCHON EINMAL MIT 18 % GELIEBÄUGELT HAT UND DANN SCHON EINMAL AUS DEM “DEUTSCHEN BUNDESTAG” KRACHEND RAUSGEWÄHLT WORDEN UND RAUSGEFLOGEN IST, BEZEICHNET SICH HEUTE IMMER NOCH ALS “LIBERAL”, ALS “FREIE” “FÜR FREIHEIT”. AUCH SOGAR NOCH ALS “DEMOKRATEN”?

EINE SCHANDE FÜR UNSER “GRUNDGESETZ”, UNSERE VERFASSUNG IN DEUTSCHLAND – FAST SO SCHLIMM EINER BEKANNTEN “SOZIALISTEN-” PARTEI DER 30er und BIS MITTE 40er JAHRE UND EINE WEITERE DARAUF AUFGEBAUTE “SOZIALISTEN-” PARTEI IM SPAETEREN OSTTEIL DEUTSCHLANDS DER ENDE 40er bis ENDE der 80er JAHRE?

 

EUROPARAT ZU IMPFUNGEN UND WUCHER IMPFSTOFFE

IN KURZER ZEIT FUEHRT DER WEG ZUM
“EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FUER MENSCHENRECHTE” (EGMR)
DIE DARAUF VOM “EGMR” ZU ERWARTENDE ENTSCHEIDUNG DES “EGMR” WIRD DANN NICHT NUR FÜR DEUTSCHLAND, SONDERN FUER GANZ “EUROPA” BINDEND SEIN.

https://www.Allgaeu-fuer-GRUNDRECHTE.de/

https://www.allgaeu-fuer-grundrechte.de/news-4

https://familie2030.de/Untersuchungen-zur-Verpflichtung-von-Kindern-zum-tragen-von-Masken-in-Schulen-auf-Schulwegen-in-Befoerderungsmitteln-usw/

“Die Psychologin Daniela Prousa hat es fast geschafft – mit ihrer Klage durch 7 Verfahren zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Sie hofft hier, Gehör zu finden und Recht zu bekommen für die Klage einer betroffenen Bürgerin, die sich in ihrer Würde und ihrem Recht auf Freien Atmen begrenzt fühlt. Als Psychologin erkennt sie messerscharf die Auswirkungen, die die Maske auf die innerpsychischen Beurteilungssysteme, auf die Bewertung der Außenwelt und auch ganz direkt auf die mit-menschliche Kommunikation haben. Die Maske ist für sie nicht nur ein Maulkorb, sondern auch ein Symbol der Gefahr, die überall lauert. Dies zerstört unser Urvertrauen, unsere Mitmenschlichkeit und Empathie und unser Miteinander. “Ich führe diese Klage nicht aus Egoismus, sondern aus Liebe zu den Menschen: Wir haben eine freie Welt – Wir haben freies Atmen verdient!” Danielas Motto ist 💚 “The main point is not to stay ‘safe’ – but to stay human.” 💚”

https://2020news.de/Aufruf-zur-Zeugenaussage-fur-Den-Haag-Verbrechen-gegen-die-Menschlichkeit/

https://familie2030.de/WHO-und-BILL-GATES-und-die-CDU-MERKEL/

https://www.coe.int/de/web/about-us/our-member-states

BILD AUS “EUROPARAT”- MITGLIEDSTAAT “DEUTSCHLAND” AUS 2020:

https://pace.coe.int/en/files/29004/html   Vom 27.01.2021

Mit Google übersetzte Version des noch “inoffiziellen” deutschen Textes der Resolution (Markierungen von uns angebracht): – Vorbehaltlich der “OFFIZIELLEN” VERSION DES “EUROPARATES”

Covid-19-Impfstoffe: ethische, rechtliche und praktische Überlegungen

Resolution 2361 (2021) Vorläufige Version

Autor (en):
Parlamentarische Versammlung
Ursprung
Versammlungsdebatte am 27. Januar 2021 (5. Sitzung) (siehe Dok. 15212 , Bericht des Ausschusses für soziale Angelegenheiten, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung, Berichterstatterin: Frau Jennifer De Temmerman). Von der Versammlung am 27. Januar 2021 angenommener Text (5. Sitzung).
1 Die Pandemie von Covid-19, einer Infektionskrankheit, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wurde, hat 2020 viel Leid verursacht. Bis Dezember wurden weltweit mehr als 65 Millionen Fälle registriert und mehr als 1,5 Millionen Menschen starben . Die Krankheitslast der Pandemie selbst sowie die zur Bekämpfung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben die Weltwirtschaft verwüstet, bereits bestehende Verwerfungslinien und Ungleichheiten (einschließlich des Zugangs zur Gesundheitsversorgung) offengelegt und wirtschaftliche Arbeitslosigkeit verursacht Niedergang und Armut.
2 Der rasche weltweite Einsatz sicherer und effizienter Impfstoffe gegen Covid-19 wird von entscheidender Bedeutung sein, um die Pandemie einzudämmen, die Gesundheitssysteme zu schützen, Leben zu retten und zur Wiederherstellung der Weltwirtschaft beizutragen. Obwohl nicht-pharmazeutische Interventionen wie physische Distanzierung, die Verwendung von Gesichtsmasken, häufiges Händewaschen sowie Abschaltungen und Sperren dazu beigetragen haben, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, steigen die Infektionsraten in den meisten Teilen der Welt wieder an. Viele Mitgliedstaaten des Europarates erleben eine zweite Welle, die schlimmer ist als die erste, während ihre Bevölkerung zunehmend unter „Pandemiemüdigkeit“ leidet und sich demotiviert fühlt, empfohlenen Verhaltensweisen zu folgen, um sich und andere vor dem Virus zu schützen.
3 Selbst schnell eingesetzte, sichere und wirksame Impfstoffe sind jedoch kein unmittelbares Allheilmittel. Nach der Weihnachtszeit Ende 2020 und Anfang 2021 mit ihren traditionellen Versammlungen in Innenräumen dürften die Infektionsraten in den meisten Mitgliedstaaten sehr hoch sein. Darüber hinaus wurde gerade von französischen Ärzten eine Korrelation zwischen den Außentemperaturen und der Inzidenzrate von Krankheiten bei Krankenhausaufenthalten und Todesfällen wissenschaftlich festgestellt. Die Impfstoffe werden zweifellos nicht ausreichen, um die Infektionsraten in diesem Winter erheblich zu senken – insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Nachfrage zu diesem Zeitpunkt das Angebot bei weitem übersteigt. Ein Anschein von „normalem Leben“ wird daher selbst unter den besten Umständen frühestens Mitte bis Ende 2021 wieder aufgenommen werden können.
4 Damit die Impfstoffe wirksam sind, sind ihr erfolgreicher Einsatz und ihre ausreichende Aufnahme von entscheidender Bedeutung. Die Geschwindigkeit, mit der die Impfstoffe entwickelt werden, kann jedoch eine schwer zu bekämpfende Herausforderung darstellen, um Vertrauen in sie aufzubauen. Ein gerechter Einsatz von Covid-19-Impfstoffen ist ebenfalls erforderlich, um die Wirksamkeit des Impfstoffs sicherzustellen. Wenn Impfstoffe in einem stark betroffenen Gebiet eines Landes nicht weit genug verbreitet sind, können sie die Flut der Pandemie nicht mehr eindämmen. Darüber hinaus kennt das Virus keine Grenzen und es liegt daher im Interesse jedes Landes, zusammenzuarbeiten, um eine globale Gerechtigkeit beim Zugang zu Covid-19-Impfstoffen sicherzustellen. Impfstoffzögerlichkeit und Impfstoff-Nationalismus haben die Fähigkeit, die bisher überraschend schnellen und erfolgreichen Covid-19-Impfstoffbemühungen zu entgleisen.
5 Internationale Zusammenarbeit ist daher heute mehr denn je erforderlich, um die Entwicklung, Herstellung und faire und gerechte Verteilung von Covid-19-Impfstoffen zu beschleunigen. Der Covid-19-Impfstoffzuteilungsplan, auch als COVAX bekannt, ist die führende Initiative für die weltweite Impfstoffzuteilung. Die Initiative wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Vaccine Alliance (Gavi) und der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) gemeinsam geleitet und wird von den Abonnentenländern finanziert, um die Forschung, Entwicklung und Herstellung einer breiten Palette von Covid zu unterstützen -19 Impfstoffe und verhandeln ihre Preise. Ein angemessenes Impfstoffmanagement und eine Logistik der Lieferkette, die eine internationale Zusammenarbeit und Vorbereitung durch die Mitgliedstaaten erfordern, sind ebenfalls erforderlich, um die Impfstoffe gegen das Virus auf sichere und gerechte Weise zu liefern. In dieser Hinsicht
6 Die Mitgliedstaaten müssen bereits jetzt ihre Impfstrategien vorbereiten, um die Dosen auf ethische und gerechte Weise zu verteilen, einschließlich der Entscheidung, welche Bevölkerungsgruppen in den Anfangsstadien bei geringem Angebot priorisiert werden sollen und wie die Impfung erweitert werden kann, wenn ein oder mehrere Covid- 19 Impfstoffe verbessern sich. Bioethiker und Ökonomen sind sich weitgehend einig, dass Personen über 65 Jahre und Personen unter 65 Jahren mit zugrunde liegenden Gesundheitszuständen einem höheren Risiko für schwere Krankheiten und Todesfälle ausgesetzt sind, Beschäftigte im Gesundheitswesen (insbesondere diejenigen, die eng mit Personen zusammenarbeiten, die sich in Risikogruppen befinden ) und Personen, die in einer wesentlichen kritischen Infrastruktur arbeiten, sollte vorrangig Zugang zu Impfungen gewährt werden. Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter, für die bisher kein Impfstoff zugelassen wurde, sollten nicht vergessen werden.

7 Wissenschaftler haben in Rekordzeit bemerkenswerte Arbeit geleistet. Jetzt müssen die Regierungen handeln. Die Versammlung unterstützt die Vision des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, dass ein Covid-19-Impfstoff ein globales öffentliches Gut sein muss. Die Impfung muss jedem überall zur Verfügung stehen. Die Versammlung fordert die Mitgliedstaaten und die Europäische Union daher nachdrücklich auf:

7.1 in Bezug auf die Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen:

7.1.1 Gewährleistung qualitativ hochwertiger Studien, die solide sind und auf ethische Weise gemäß den einschlägigen Bestimmungen der Konvention über Menschenrechte und Biomedizin (ETS Nr. 164, Oviedo-Konvention) und ihres Zusatzprotokolls zur biomedizinischen Forschung (CETS Nr. 195), zu denen nach und nach Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter gehören;
7.1.2 sicherstellen, dass die für die Bewertung und Zulassung von Impfstoffen gegen Covid-19 zuständigen Aufsichtsbehörden unabhängig und vor politischem Druck geschützt sind;
7.1.3 sicherstellen, dass die einschlägigen Mindeststandards für Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität von Impfstoffen eingehalten werden;
7.1.4 wirksame Systeme zur Überwachung der Impfstoffe und ihrer Sicherheit nach ihrer Einführung in der Allgemeinbevölkerung einführen , auch im Hinblick auf die Überwachung ihrer langfristigen Auswirkungen;
7.1.5 unabhängige Impfstoffkompensationsprogramme einführen , um den Ausgleich für unangemessene Schäden und Schäden infolge der Impfung zu gewährleisten;
7.1.6 besonderes Augenmerk auf einen möglichen Insiderhandel durch pharmazeutische Führungskräfte oder Pharmaunternehmen legen , die sich auf öffentliche Kosten unangemessen bereichern, indem sie die in Resolution 2071 (2015) enthaltenen Empfehlungen zur öffentlichen Gesundheit und zu den Interessen der pharmazeutischen Industrie umsetzen : Wie kann das garantiert werden? Vorrang der Interessen der öffentlichen Gesundheit?
7.1.7 die Hindernisse und Beschränkungen überwinden, die sich aus Patenten und Rechten des geistigen Eigentums ergeben, um die weit verbreitete Herstellung und Verteilung von Impfstoffen in allen Ländern und an alle Bürger sicherzustellen;

7.2 in Bezug auf die Zuteilung von Covid-19-Impfstoffen:

7.2.1 Gewährleistung der Einhaltung des Grundsatzes des gerechten Zugangs zur Gesundheitsversorgung gemäß Artikel 3 des Oviedo-Übereinkommens in nationalen Impfstoffzuteilungsplänen, um sicherzustellen, dass Covid-19-Impfstoffe der Bevölkerung unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion und Recht zur Verfügung stehen oder sozioökonomischer Status, Zahlungsfähigkeit, Standort und andere Faktoren, die häufig zu Ungleichheiten in der Bevölkerung beitragen;
7.2.2 Strategien für eine gerechte Verteilung von Covid-19-Impfstoffen innerhalb der Mitgliedstaaten entwickeln, wobei zu berücksichtigen ist, dass das Angebot anfänglich gering sein wird, und sich darauf vorbereiten, wie die Impfprogramme erweitert werden können, wenn das Angebot erweitert wird; Befolgen Sie bei der Entwicklung dieser Strategien den Rat unabhängiger nationaler, europäischer und internationaler Bioethik-Komitees und -Institutionen sowie der WHO.
7.2.3 sicherstellen, dass Personen innerhalb derselben Prioritätsgruppen gleich behandelt werden, unter besonderer Berücksichtigung der am stärksten gefährdeten Personen wie ältere Personen, Personen mit Grunderkrankungen und Beschäftigten im Gesundheitswesen, insbesondere Personen, die eng mit Personen mit hohem Risiko zusammenarbeiten Gruppen sowie Personen, die in wesentlichen Infrastrukturen und öffentlichen Diensten arbeiten, insbesondere in sozialen Diensten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Strafverfolgungsbehörden und Schulen, sowie Personen, die im Einzelhandel arbeiten;
7.2.4 Förderung eines gerechten Zugangs zu Covid-19-Impfstoffen zwischen Ländern durch Unterstützung internationaler Bemühungen wie des Zugangs zu Covid-19-Werkzeugbeschleunigern (ACT Accelerator) und seiner COVAX-Einrichtung;
7.2.5 Unterlassen Sie die Bevorratung von Covid-19-Impfstoffen, was die Fähigkeit anderer Länder untergräbt, Impfstoffe für ihre Bevölkerung zu beschaffen schnelle Bereitstellung von Impfstoffen zu minimalen Kosten, basierend auf der Notwendigkeit, keine Marktmacht zu haben;
7.2.6 sicherstellen, dass jedes Land in der Lage ist, seine Beschäftigten im Gesundheitswesen und schutzbedürftigen Gruppen zu impfen, bevor die Impfung für Nichtrisikogruppen eingeführt wird , und daher die Spende von Impfstoffdosen in Betracht ziehen oder akzeptieren, dass Ländern, die dies noch nicht konnten, Vorrang eingeräumt wird in Anbetracht dessen, dass eine faire und gerechte globale Verteilung der Impfstoffdosen der effizienteste Weg ist, um die Pandemie zu bekämpfen und die damit verbundenen sozioökonomischen Belastungen zu verringern;
7.2.7 sicherstellen, dass Covid-19-Impfstoffe, deren Sicherheit und Wirksamkeit nachgewiesen wurde, allen zugänglich sind, die sie in Zukunft benötigen, indem erforderlichenfalls auf obligatorische Lizenzen zurückgegriffen wird, um Lizenzgebühren zu zahlen;

7.3 im Hinblick auf die Gewährleistung einer hohen Impfstoffaufnahme:

7.3.1 sicherstellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT obligatorisch ist und dass niemand politisch, sozial oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn sie dies nicht selbst tun möchten;
7.3.2 sicherstellen, dass niemand diskriminiert wird, weil er wegen möglicher Gesundheitsrisiken nicht geimpft wurde oder nicht geimpft werden möchte;
7.3.3 frühzeitig wirksame Maßnahmen ergreifen, um Fehlinformationen, Desinformation und Zögern in Bezug auf Covid-19-Impfstoffe entgegenzuwirken;
7.3.4 Verbreitung transparenter Informationen über die Sicherheit und mögliche Nebenwirkungen von Impfstoffen, Zusammenarbeit mit und Regulierung von Social-Media-Plattformen, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu verhindern;
7.3.5 den Inhalt von Verträgen mit Impfstoffherstellern transparent zu kommunizieren und für die parlamentarische und öffentliche Kontrolle öffentlich zugänglich zu machen;
7.3.6 mit Nichtregierungsorganisationen und / oder anderen lokalen Bemühungen zusammenarbeiten, um marginalisierte Gruppen zu erreichen;
7.3.7 mit lokalen Gemeinschaften zusammenarbeiten, um maßgeschneiderte Strategien zur Unterstützung der Impfstoffaufnahme zu entwickeln und umzusetzen;

7.4 in Bezug auf die Covid-19-Impfung für Kinder:

7.4.1 Gewährleistung eines Gleichgewichts zwischen der raschen Entwicklung der Impfung für Kinder und der angemessenen Berücksichtigung von Sicherheits- und Wirksamkeitsbedenken sowie Gewährleistung der vollständigen Sicherheit und Wirksamkeit aller Impfstoffe, die Kindern zur Verfügung gestellt werden, wobei der Schwerpunkt auf dem Wohl des Kindes gemäß den Vereinigten Staaten liegt Nationenkonvention über die Rechte des Kindes;
7.4.2 Gewährleistung qualitativ hochwertiger Studien unter gebührender Sorgfalt für relevante Schutzmaßnahmen gemäß den internationalen gesetzlichen Standards und Leitlinien, einschließlich einer gerechten Verteilung der Vorteile und Risiken bei den untersuchten Kindern;
7.4.3 sicherstellen, dass die Wünsche der Kinder entsprechend ihrem Alter und ihrer Reife angemessen berücksichtigt werden; Wenn die Zustimmung eines Kindes nicht erteilt werden kann, stellen Sie sicher, dass die Vereinbarung in anderer Form vorliegt und auf verlässlichen und altersgerechten Informationen basiert.
7.4.4 UNICEF bei seinen Bemühungen unterstützen, Impfstoffe von Herstellern, die Vereinbarungen mit der COVAX-Einrichtung getroffen haben, an diejenigen zu liefern, die sie am dringendsten benötigen;

7.5 im Hinblick auf die Überwachung der Langzeitwirkung der COVID-19-Impfstoffe und ihrer Sicherheit:

7.5.1 Gewährleistung der internationalen Zusammenarbeit zur rechtzeitigen Erkennung und Aufklärung von Sicherheitssignalen durch weltweiten Echtzeit-Datenaustausch über unerwünschte Ereignisse nach der Immunisierung (AEFIs);
7.5.2 Impfzertifikate nur für den vorgesehenen Zweck zur Überwachung der Wirksamkeit des Impfstoffs, möglicher Nebenwirkungen und unerwünschter Ereignisse verwenden;
7.5.3 Kommunikationslücken zwischen lokalen, regionalen und internationalen Gesundheitsbehörden, die mit AEFI-Daten umgehen, beseitigen und Schwachstellen in bestehenden Gesundheitsdatennetzen überwinden;
7.5.4 die Pharmakovigilanz den Gesundheitssystemen näher bringen;
7.5.5 unterstützen das aufstrebende Gebiet der Adversomics-Forschung, in dem interindividuelle Variationen der Impfreaktionen untersucht werden, die auf Unterschieden in der angeborenen Immunität, den Mikrobiomen und der Immunogenetik beruhen.
8 In Bezug auf die Resolution 2337 (2020) zu Demokratien, die von der Covid-19-Pandemie betroffen sind, bekräftigt die Versammlung, dass die Parlamente als Eckpfeiler der Demokratie weiterhin ihre dreifache Rolle als Repräsentant, Gesetzgebung und Aufsicht unter pandemischen Umständen spielen müssen. Die Versammlung fordert die Parlamente daher auf, diese Befugnisse gegebenenfalls auch in Bezug auf die Entwicklung, Zuteilung und Verteilung von Covid-19-Impfstoffen auszuüben.

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https://www.epochtimes.de/politik/ausland/Europarat-spricht-sich-in-Resolution-gegen-Impfzwang-aus-a3440782.html

“CORREKTIV” VERBREITET EINDEUTIGE “LUEGEN!”

https://correctiv.org/faktencheck/2021/02/09/Nein-mit-einer-Resolution-des-Europarates-ist-ein-Impfzwang-nicht-rechtswidrig/

Vergl. aus Resolution des “EUROPARATES”:

“7.3 im Hinblick auf die Gewährleistung einer hohen Impfstoffaufnahme:

7.3.1 sicherstellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT obligatorisch ist und dass niemand politisch, sozial oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn sie dies nicht selbst tun möchten;
7.3.2 sicherstellen, dass niemand diskriminiert wird, weil er wegen möglicher Gesundheitsrisiken nicht geimpft wurde oder nicht geimpft werden möchte;”

https://www.budapester.hu/geschichte/die-verschwiegene-Europarat-Resolution-2361/

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KOSTEN PRO IMPFDOSIS URSPRÜNGLICH 12 EURO

https://perspektive-online.net/2020/12/biontech-pfizer-deutschland-bezahlt-eine-milliarde-euro-fuer-impfdosen-die-mit-steuergeldern-entwickelt-wurden/        das sind 12 EURO  pro Dosis   

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JETZT, NACHDEM DIE IMPFKAMPAGNE ANGELAUFEN IST, VERLANGEN BIONTECH/PFIZER PRO IMPFDOSIS 54 EURO UND DAMIT DAS 4,5- FACHE

https://www.jungewelt.de/artikel/397023.biontech-und-pfizer-verlangten-horrenden-preis-f%C3%BCr-impfstoff.html

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MERKEL (DEUTSCHLAND) UND
MACRON (FRANKREICH):

ERFÜLLUNGSGEHILFEN (?) VON “BILL GATES” UND DER “WHO” ZUR “REDUZIERUNG DER WELTBEVOELKERUNG” DURCH WELTWEITE “IMPFUNGEN”?

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89501908/corona-impfstoff-MACRON-und-MERKEL-fordern-reiche-laender-zu-SPENDE-auf.html

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DEUTSCHE BUNDESKANZLERIN IN 2019
nach 1933 bis 1945

 

WHO UND BILL GATES UND DIE CDU MERKEL

DER “GATES- BILL” steht etwas höher als auf Augenhöhe der
“MERKEL-ANGELA/ANGIE”!

https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/canonical

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IST “BILL GATES” SCHON MIT DEM “GIFT- IMPFSTOFF” “DURCHGESPRITZT UND DAMIT GEIMPFT”?

IST “ANGELA MERKEL” SCHON MIT DEM “GIFT- IMPFSTOFF” “DURCHGESPRITZT UND DAMIT GEIMPFT”?

GROSSE TEILE DER AERZTE WEIGERN SICH, SICH SELBST IMPFEN BZW. GIFTSPRITZEN ZU LASSEN

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/corona-impfung-im-saarland-Viele-Aerzte-lassen-sich-nicht-impfen-17199011.html

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https://de.rt.com/gesellschaft/109888-Japan-mehr-Tote-wegen-Selbstmorde/
ZITAT DARAUS:  “Das japanische Gesundheitsministerium hat mitgeteilt, dass Selbstmorde im Oktober mehr Menschenleben als COVID-19 binnen eines Jahres gefordert hatten. Die monatliche Zahl der Suizide in Japanstieg nach Angaben der japanischen National Police Agency im Oktober auf 2.153, während die Gesamtzahl der durch das Coronavirus verursachten Todesfälle 2.087 betrug.”  2087 sind die Zahlen nicht in einem Monat, sondern im ganzen Jahr!

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ZUM EINFACH NUR “VOR UND UEBER SICH SELBST” “ERZITTERN”…… IM ANGESICHT DER “AUS DEM LUFTLEEREN” DAHER KOMMENDEN “CORONA- VIRUS-  PANDEMIE” AUS WUHAN / CHINA

https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Virologie_Wuhan

SO NE “CHARMANTE” “ANGELA MERKEL” (BUNDESKANZLERIN) ……… UND SO EIN “GLEICHFALLS CHARMANTER” “SMARTER” “BILL GATES” (CORONA- GIFT- IMPFSTOFF- SPEZIALIST ZUR REDUZIERUNG DER WELTBEVOELKERUNG UND DAMIT AUCH UNSERER BEVOELKERUNG UND UNSERER KINDER IN DEUTSCHLAND “UNTER DER CDU- MERKEL”)

https://reitschuster.de/post/Rufmordversuch-nach-Sueddeutscher-Art/

https://reitschuster.de/post/wie-mich-die-sueddeutsche-aus-der-bundespressekonferenz-mobben-will/

UNTERSUCHUNGEN ZUR VERPFLICHTUNG VON KINDERN ZUM TRAGEN VON MASKEN IN SCHULEN AUF SCHULWEGEN IN BEFOERDERUNGSMITTELN USW.

https://2020news.de/italien-studie-belegt-stark-erhoehten-co2-wert-unter-der-maske/

DIE “ALLTAGS- MASKEN” ZUM
“S.C.H.U.T.Z. .V.O.R. DEM .A.T.M.E.N”

“NORMALES ATMEN” WIRD NACH “REIN MERKEL- POLITISCHER ENTSCHEIDUNG” ZUM “RISIKO”!

MERKEL´s “PANDEMIE” – MASSNAHMEN als
“JAHRHUNDERT- AUFGABE”  sollen danach dauern von 2020 BIS 2100? MERKEL wird dann 146 JAHRE ALT SEIN! – UND UNSER LAND ZUGRUNDE GERICHTET HABEN…..

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ZUR GESUNDHEITSSCHÄDLICHKEIT” DES “MASKENTRAGENS” FÜR UNSERE ALLER EINSCHLIESSLICH UNSERER KINDER GESUNDHEIT AM BEISPIEL
BEI EINEM GESUNDEN “ERWACHSENEN IM MITTLEREN ALTER” LASSEN SICH AUFGRUND VON “PRIVATEN” LABORUNTERSUCHUNGEN FÜR DIE GESUNDHEIT UND LANGFRISTIGER “SCHÄDIGUNG UNSERER GESUNDHEIT” UND DER UNSERER KINDER UND ENKEL DURCH “REIN POLITISCHE GRUNDENTSCHEIDUNG UND ZIELE” MIT DEN “POLITISCHEN CORONA- MASSNAHMEN” DIE ÄUSSERST BEDENKLICHEN FAKTISCHEN UMSTÄNDE
ERRECHNEN:

DIE “STRESSHORMONE” STEIGEN DURCH MASKENTRAGEN BIS AUF DAS 3,5 FACHE (siehe “ADRENALIN”)

DIE “GLÜCKSHORMONE” VERMINDERN SICH DURCH MASKENTRAGEN UM BIS ZU 18 % (siehe “DOPAMIN”)

 

WIRD “DEUTSCHLAND” HEUTE NACH 1945 UND 1989  “WIEDER” VON “EISKALTEN ENGELN” REGIERT?

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/2020/Covid-19-Folgen-fuer-Kinder/230526

Das “RKI” passt seine Sicht den Entscheidungen der “Politik” zuvor an?

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UNTERSUCHUNGEN DES BEKANNTEN KINDERARZTES HERRN EUGEN JANZEN ZU VERPFLICHTENDEM “MASKENTRAGEN” UNSERER KINDER BELEGEN INZWISCHEN DETAILLIERTERES ZUR GESUNDHEIT UND DER MÖGLICHEN SCHÄDIGUNG UNSERER KINDER DURCH “MASKEN” …..

https://www.Kinderarzteugenjanzen.com/Ergebnisse-der-Maskendiagnostik

https://www.kinderarzteugenjanzen.com/interessante-Fotos

 

DER BEKANNTE KINDERARZT EUGEN JANZEN SCHREIBT AUF SEINER HOMEPAGE – ich zitiere / in AUSZÜGEN  / AUS SEINEM WORTLAUT unter seiner obigen Internetadresse (Die Hervorhebungen im Text sind von uns gemacht!):

 

Ich zitiere: – “ES GILT DER ORIGINALWORTLAUT DES VERFASSERS AUF DESSEN HOMEPAGE!)

.

” In dieser Übersicht fasse ich als Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin meine Gedanken und Beobachtungen zum Gebrauch eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) für Kinder zusammen. Es sind die Erkenntnisse eines einzelnen Arztes.

In diesen Tagen einer von unserer Regierung ausgerufenen epidemischen Lage von nationaler Tragweite stehen besonders wir Ärzte in der Verantwortung, Gefahren zu erkennen und Schaden von unseren Patienten fernzuhalten. Das schließt selbstverständlich auch die angeordneten präventiven Maßnahmen wie das Tragen von sogenannten Alltagsmasken (im folgenden einfach Masken genannt) ein.

 

 

Aus medizinischer Sicht sind viele widersprüchliche Informationen im Umlauf, die ich hier näher beleuchten will. Außerdem präsentiere ich hier meine klinischen Beobachtungen sowie Daten zu Blutgasanalysen und Stresshormonen im Urin an mir und ca. 20 Kindern mit und ohne Maske. Die Ergebnisse haben meine Vermutung bestätigt, dass das Tragen von Masken für Kinder alles andere als unbedenklich ist. Angesichts meiner gewonnenen Erkenntnisse ist die Aufrechterhaltung des allgemeinen Maskenzwangs für Kinder medizinisch unverantwortlich. Masken können schwere, anhaltende und möglicherweise irreversible Schäden an Kindern anzurichten.

Meine ärztlichen Kolleginnen und Kollegen lade ich ein, meine Aussagen kritisch zu überprüfen und mich, wo notwendig zu korrigieren oder auch zu bestätigen.

Auch alle Verantwortungsträger in Politik, Verwaltung und im pädagogischen Umfeld fordere ich auf, nicht länger wegzusehen und sich mit meinen Untersuchungsergebnissen kritisch auseinanderzusetzen.

Seit Monaten fordere ich eine umfassende klinische Studie über Verträglichkeit und Nebenwirkungen der Maske bei Kindern. Eine solche Studie wurde bereits im Oktober vorbereitet und wird aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen zumindest derzeit nicht weitergeführt. Bis zum Abschluss dieser Studie sollte die Maske im Kindesalter eine freiwillige Entscheidung der Kinder und der Eltern bleiben und jeglicher sozialer Druck in dieser Hinsicht sollte unterlassen bzw. unterbunden werden. Danach ist eine neue Beurteilung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses der Maskenpflicht für Kinder aus meiner Sicht dringend angezeigt.

Natürlich bin ich mir bewusst, dass aus den Beobachtungen in einer einzelnen Praxis und der Aussagekraft von 10 bis 20 Messungen noch keine klinische Relevanz abgeleitet werden kann, aber eine Studie mit 100 bis 200 Kindern im Alleingang neben der Praxistätigkeit und den Verpflichtungen meine Familie gegenüber durchzuführen, ist leider unmöglich. Dennoch halte ich es für geboten, meine klinischen Grundannahmen sowie meine Messergebnisse zu objektivieren und sie auf ihre Plausibilität überprüfen zu lassen.

Im Mai 2020 wurde hier in Nordrhein-Westfalen eine allgemeine Maskenpflicht eingeführt, auch im Schulunterricht. In der Folge klagten viele Kinder und manche Eltern beim Besuch meiner Praxis vermehrt über Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Luftnot, Herzrasen, Panikattacken, Schweißausbrüche, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit.

Auch ich trage seither mindestens acht Stunden am Tag eine Maske, bei infektiösen Patienten eine FFP2-Maske und bei nicht infektiösen Patienten manchmal auch eine chirurgische Maske. Im Notdienst sollen bei uns in der Region die Ärzte über 12 Stunden eine FFP2 Maske tragen. Auch bei mir beobachtete ich Symptome, wie Augentrockenheit und Kopfschmerzen, die ich vorher nicht oder kaum kannte; Kopfschmerzen hatte  ich höchstens zwei- bis dreimal im Jahr. Also begann ich nach Studien zum Gebrauch von Masken im Alltag zu recherchieren. Meine Recherche umfasste englische, deutsche und russische Quellen, doch außer ein paar kleineren Arbeiten zum Gebrauch bei Erwachsenen wurde ich nicht fündig. Doch nun zu den Details:

 

Totraumvolumen im Mund-Nasen-Schutz

In einem ersten Schritt habe ich die verschiedensten Maskentypen gesammelt und bei ihnen das Totraumvolumen ermittelt.

Das ermittelte Todraumvolumen lag zwischen 40 ml bei einer chirurgischen Maske und 120 ml bei einer FFP2-Maske (weiß-blau) mit Ventil, wie sie uns Ärzten von der Kassenärztlichen Vereinigung im 1. Hilfspaket gestellt wurden. In meiner Praxis sehe ich täglich 30 bis 50 Familien mit den unterschiedlichsten Masken, und einige Eltern überließen mir eine Maske für die Messung des Totraumvolumens. Insgesamt habe ich bei über 20 verschiedenen Maskentypen das Totraumvolumen ermittelt. Dabei bin ich wie folgt vorgegangen:

Methode 1 Die Masken wurden innenseitig mit flüssigem Silikon abgedichtet, mit Wasser befüllt angelegt und die verbleibende Wassermenge ermittelt, s.u.

Methode 2 Auffüllen einer beim Kind aufgezogener Maske mit Schaumstoffkugeln (Styroporkugeln gehen auch) von ca. 1 cm Durchmesser (diese werden wegen der Größe nicht eingeatmet), bis das Totraumvolumen der Maske realistisch ausgefüllt war, und dann in ein Messglas dieselbe Menge Schaumstoff hereingelegt und Ergebnis abgelesen.

Methode 3 Auftragen von Knetmasse auf das Gesicht einer Kinder-Reanimationspuppe , bis der Totraum einer Maske realistisch ausgefüllt war (allein paranasal ließen sich bereits ca. 20-30 ml Knete auftragen). Anschließend wurde das Volumen der verwendeten Knetmasse ermittelt.

Ergebnis und erste These Alle von mir überprüften Masken hatten ein Totraumvolumen von > 30 ml, der Durchschnitt lag bei 50 bis 70 ml. Ich konnte keine einzige Maske mit einem  Totraumvolumen von 5 bis 10 ml ermitteln, wie von Bundesumweltamt oder „correctiv“ behauptet.
Quellen: https://www.umweltbundesamt.de/themen/mund-nasen-schutz-fuehrt-nicht-zu-erhoehtem
https://correctiv.org/faktencheck/2020/12/07/nein-das-tragen-einer-maske-fuehrt-nicht-zu-sauerstoffmangel-bei-kindern/

 

 

Selbstversuch Liebe Kolleginnen und Kollegen, nehmen Sie zum Test bitte selbst eine KN95 Maske und füllen Sie diese mit Wasser auf. Hinein passen weit über 150 ml Wasser. Dann tauchen Sie Ihr Gesicht hinein und drücken Sie die Maske an den Rändern fest ans Gesicht   (es muss relativ schnell gehen). Ihr Gesicht verdrängt beim Eintauchen einen Teil des Wassers, ein Rest des Wassers verbleibt im Totraum der Maske. Wenn Sie dieses Wasser nun in ein Messglas geben, erhalten Sie ca. 70 ml. Je nach Maske und Gesichtsform können es 50 bis 60 ml aber auch 80 bis 90 ml sein.

Bei chirurgischen Masken und Stoffmasken habe ich verschieden Messmethoden ausprobiert, alle haben ähnliche Ergebnisse gezeigt, mit einer Toleranz von etwa 10%. Das Totraumvolumen lag im Schnitt bei 50 ml.

 

 

Die Atemluft

Beim Menschen beträgt die Sauerstoffsättigung der ausgeatmeten Luft ca. 17%, der eingeatmeten Luft ca. 21%. Der CO2-Anteil beim Ausatmen beträgt ca. 4% und liegt damit 50- bis 100-mal höher als in der Umgebungsluft (Außenluft ca. 0,04%, in Gebäuden im Mittel 0,04-0,2%, das entspricht 400–2000 ppm CO2).

Während der Ausatmung (Exspiration) entweicht die Luft teils durch die Maske, teils durch den Spalt zwischen Maske und Gesicht in   die Umgebung. Am Ende der Exspiration hat die Ausatemluft ihren maximalen Gehalt an CO2 und ihren minimalen Gehalt an O2. Ein Teil gerade diese Luft verbleibt für kurze Zeit im Totraum der Maske und wird als erste wieder eingeatmet.

 

Zweite These   Vielfach wird behauptet, dass die Maschen der Maske im Verhältnis zu den CO2-Molekülen viel zu groß sind und viele Masken am Gesicht ohnehin nicht dicht abschließen. Daraus kann jedoch nicht geschlossen werden, dass somit das CO2 problemlos die Maske verlassen kann und keine CO2-Rückatmung erfolgt.

Tatsache ist vielmehr, dass im Totraum der Maske zu keiner Zeit ein Vakuum entsteht und die dort nach dem Ausatmen verbleibende Luft mit 50- bis 100-fach höherer CO2-Konzentration und 4% weniger Sauerstoff-Anteil zum großen Teil wieder eingeatmet wird (eine gewisse Durchmischung der Luft erfolgt natürlich im Prozess des Ausatmens). Dabei spielt das Material der Maske eine untergeordnete Rolle, wobei FFP2-Masken höhere CO2-Werte zeigen als einlagige Bauchwohlmasken (bei gleichem Totraumvolumen wird die Durchmischung der Luft durch die Maschen der Maske wohl eine Rolle spielen).

Eine ungleich größere Bedeutung hat vielmehr die Größe des Totraumvolumens. Ein großes Totraumvolumen bei einer einfachen Stoffmaske birgt ungleich mehr Probleme als ein geringes Totraumvolumen bei einer gut sitzenden FFP2-Maske. Siehe hierzu Video   (Experiment) mit Blutgasanalyse nach wenigen Minuten Gesicht unterm Hemd oder unter zweilagiger dünner Baumwollmütze meines Kindes (deutlicher Anstieg des pCO2-Werts im Blut).

Vergessen wird zudem oft der natürliche anatomischen Totraum eines Menschen. Dazu gehören z.B. Nasengänge, Rachenraum, Luftröhre und die Bronchien, also die Atemwege, in denen kein Gasaustausch erfolgt. Auch hier verbleibt CO2-reiche und sauerstoffarme Luft, die nun zusammen mit der im Totraum der Maske verbliebenen Luft beim Einatmen (Inspiration) als erste die Lungenbläschen (Alveolen) erreicht. Der Anteil dieser Luft spielt beim Gasaustausch eine wichtige Rolle.

 

 

Atemzugvolumen

„Wenn Masken so schädlich wären würden die Chirurgen diese nicht tragen bzw. alle krank sein“, ist ein oft gehörter Satz in diesen Tagen.

Man vergleicht hier einen erwachsenen Chirurgen mit Atemzugsvolumen von etwa 600 ml mit einem Kind mit einem Atemzugsvolumen von etwa 180 bis 200ml. Dabei tragen die meisten Chirurgen (ich stand auch ein paar Jahre meines Lebens im OP) für 1 bis 3 Stunden eine zertifizierte Maske im klimatisiertem OP-Raum. Manche Chirurgen wechseln die Maske während der OP, z.T. auch mehrfach.

Unter einer chirurgischen Maske bekomme ich als (durchschnittlicher) Erwachsener zum Beispiel keine Beschwerden. Das Totraumvolumen dieser Maske liegt bei meinem Gesicht bei ca. 40 ml. Mein Atemzugvolumen liegt in Ruhe bei 600 ml. Der anatomische Totraum eines Erwachsenen beträgt ca. 150 ml.

Selbstverständlich erfolgt während der Atmung innerhalb der Atemwege eine gewisse Durchmischung der Luft und relativiert etwas   die oben dargestellten Verhältnisse. Bleiben wir nur beim Verhältnis 40 ml verbrauchte Luft aus dem Masken-Totraum zu 560 ml Frischluft, steigen die Atemfrequenz, Atemtiefe und der pCO2-Wert (Kohlendioxidpartialdruck) im Blut nur geringfügig an. Ein Erwachsener vermag also den durch die Maske geschaffenen zusätzlichen Totraum recht gut zu kompensieren.

 

 

 

Dritte These Bei Kindern stellen sich die anatomischen Gegebenheiten allerdings ganz anders dar. Bei einem schlanken Kind von etwa sechs Jahren liegt das durchschnittliche Atemzugvolumen bei 180 bis 220ml, also bei einem Drittel eines Erwachsenen.

Viele Kinder mussten im Sommer eine selbstgenähte und von keinem geprüfte dreilagige Maske tragen, und das bei z.T. 27°C Raumtemperatur und über 30°C Außentemperatur, sechs bis acht Stunden täglich. Selbst eine gut sitzende normale chirurgische Maske mit einem angenommenen Totraumvolumen von 50 ml (dieses ist etwas größer beim Kindergesicht als beim Gesicht eines Erwachsenen) zeigt, dass die Volumenverhältnisse ca. 50 zu 150, also eins zu drei liegen.

Somit besteht die eingeatmete Luft bei dem angenommenen Beispiel aus 20 bis 25% bereits verbrauchter Luft aus dem Masken-Totraum und 75 bis 80% frischer Umgebungsluft. Viele von mir geprüfte Kindermasken (oft selbstgenäht) hatten ein Totraumvolumen von 70 bis  80 ml. Um zu verstehen, wie ein sechs Jahre altes Kind sich fühlt, muss man sich eine dreilagige Maske   mit einem Totraumvolumen von 150 ml nähen oder nähen lassen und diese sechs Stunden am Tag tragen, damit laufen, lachen und sprechen. Ich habe dies ausprobiert und war nach 30 Minuten verschwitzt, tachykard und kurz vom Kollabieren. Allein der Umstand, dass viele Kinder eine Maske mit 40 bis 50 ml Totraumvolumen gut vertragen, finde ich bewundernswert.

 

 

Stresshormone

Die Atmung gehört zur zentralen Grundversorgung des Menschen. Wir können im Extremfall wochenlang ohne feste Nahrung, tagelang ohne Trinken, doch nur minutenlang ohne Atmung überleben. Doch was geschieht, wenn wir atmen? Die Chemorezeptoren im Gehirn und in der Aorta reagieren sehr rasch auf Veränderung der Blutgase und regulieren unmittelbar die Atmung des Menschen. Beim Anstieg des CO2-Partialdrucks im Blut reagiert ein Mensch unmittelbar und beginnt, schneller und/oder tiefer zu atmen. Die angepasste Atmung verhindert den gefährlichen Anstieg von pCO2 im Blut.

Die gefäßerweiternde (vasodilatatorische) Wirkung von Kohlenstoffdioxid (CO2) habe ich bereits in meinem Studium kennengelernt; diese Wirkung ist seit vielen Jahrzehnten in der Medizin bekannt. Die Tatsache, dass es auch bei zunehmender CO2-Rückatmung zu keinem Blutdruckabfall durch die Gefäßerweiterung kommt, erklärt sich durch die kompensatorische Ausschüttung der Katecholamine (Adrenalin und Noradrenalin), die beide eine gefäßverengende (vasokonstriktive) Wirkung haben.

Seltsamerweise habe ich diese bekannten Zusammenhänge in keiner Stellungnahme der Mediziner zur Maskenpflicht bei Kindern finden können. Viele Kollegen, die ich darauf hinwies, hielten sie für meine persönliche These oder taten sie sogar als absurd ab.

 

 

Vierte These Ein Selbstversuch verschaffte mir Gewissheit. Mehrfach ließ ich nach Tagen mit und ohne Maske mein 24-Stunden-Sammelurin auf Adrenalin und Noradrenalin untersuchen. Die Unterschiede waren sehr deutlich. Am Tag ohne Maske lag der Adrenalinwert bei 5,4 µg/d, am Tag mit kurzem Gebrauch von chirurgischer und FFP2-Maske im Wechsel lag der Wert bei 18,1 µg/d und am Tag mit langem Einsatz unter FFP2-Maske lag der Wert bei 22,1 µg/d. Der maximale Referenzwert für Adrenalin liegt bei 20 µg/d.

Auch bei Noradrenalin und Normethanephrin waren die Werte deutlich erhöht (s. Laborbefunde). Bei Kindern (diese wurden nur mit chirurgischen und selbstgefertigten Stoffmasken untersucht) war die Überproduktion von Adrenalin und Noradrenalin ebenfalls deutlich erkennbar. Siehe die Ergebnisse der Urin-Messungen.

Nun ist es an den Experten (Kinderendokrinologen, Kinderkardiologen, Spezialisten für Stoffwechselerkrankungen) eine Stellungnahme dazu abzugeben,

  • ob eine deutliche Überproduktion von Stresshormonen (Durchschnitt aus zehn Messungen bei Kindern zeigte eine Adrenalinüberproduktion von 58%) gesundheitsschädlich sein kann;
  • welche Risiken bei einer dauerhaften Überproduktion der Stresshormone bei heranwachsenden Kindern (die Nebennieren gewöhnen sich möglicherweise an einer Überproduktion der Stresshormone) und bei alten Menschen zu befürchten sind und
  • ob der Schutzeffekt der Maske gegen Viren so gut ist, dass den Menschen diese Nebenwirkungen und mögliche Dauerschäden trotzdem zumutbar sind.

Aus meiner klinischen Erfahrung weiß ich, dass Stresshormone das Immunsystem schwächen!

 

 

 

Kohlenstoffdioxid

Je nach Maskentyp atmen die Kinder mit Maske ein Gas-Gemisch mit ca. 20% statt 21% Sauerstoff und 2000-4000 ppm CO2 (mit FFP2-Masken, die viele der 12- bis 14-jährigen Kinder tragen 4000-7000 ppm CO2) ein. Unter den FFP2-Masken liegt die CO2-Konzentration bei 3 bis 4% (30000-40000 ppm), unter chirurgischen und Stoffmasken beträgt diese 6000-20000 ppm. Eine CO2-Konzentration von über 2.000 ppm in der Raumluft wird arbeits- und umweltmedizinisch in vielen Ländern als ungesund beschrieben.
Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/kohlendioxid_2008.pdf

Wie stellen sich Umwelt- und Arbeitsmediziner zu diesen Werten? Hier vermisse ich klare Aussagen und Positionen der Kolleginnen und Kollegen aus diesen Fachgebieten.

 

 

Maskenhygiene und Einsatz von Masken

Masken gelten in der Arbeitsmedizin als Atemschutzgeräte, für die es klare Anwendungs- und Hygieneregeln gibt. Es gibt Tragezeitbegrenzungen und regelmäßige Ruhepausen nach dem Tragen einer Maske. Viele arbeitsmedizinischen Vorschriften, die zudem nur für Erwachsene gelten, werden in der Öffentlichkeit oder in den Schulen ganz offenbar ignoriert, darunter auch das gesetzlich vorgeschriebene Angebot von Vorsorgeuntersuchungen.

In meiner Praxis beobachte ich, dass die Masken von Kindern nur selten richtig getragen werden. Auch stelle ich fest, dass Masken allzu oft nicht regelmäßig gewechselt werden, viele haben schmutzig-graue Ränder. Zudem fassen sich Kinder häufig ins Gesicht, die Maske wird ja als Fremdkörper empfunden. Und das dürfte ein Infektionsgeschehen eher begünstigen, denn der warm-feuchte Maskenraum gleicht einer offenen Petrischale; hier sammeln und vermehren sich bei langer Tragezeit die verschiedensten Bakterien- und Virenstämme sowie Schimmelpilz-Kulturen.

 

 

 

Zusätzliche negative Aspekte

Weitere Fragen zum regelmäßigen Gebrauch Maske, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, sind

  • Welche klinische Evidenz haben Masken als Schutz gegen Vireninfektionen? Hier fehlen mir seitens der offiziellen Stellen klare Aussagen und Hinweise auf belastbare Studien.
  • Welche psychologischen Nebenwirkungen sind durch das Maskentragen auf die Entwicklung des Kindes zu befürchten?
  • Welche Erfahrungen gibt es zur Maskenhygiene beim Gebrauch durch Kinder? Werden hier regelmäßig Kontrolluntersuchungen durch labortechnische Untersuchungen (auf Bakterien- und Schimmelbefall) durchgeführt?
  • Wie steht es mit der Rückatmung von Viren, die wir beständig ausatmen? Ein Teil der (größeren) mit Viren beladenen Aerosole trocknet in der Maske an; das Wasser verdunstet oder wird vom Stoff aufgenommen. Zurück bleiben die sehr viel kleineren Virome, die beim Wiedereinatmen sehr viel tiefer in die Atemwege eindringen können (eine Theorie, die zumindest einer näheren Prüfung bedarf).
  • Ist eine Zunahme von Gesichtsekzemen in Klinik und Praxis zu beobachten. In meiner Praxis beobachte ich eine leichte Zunahme, und auch einige Kollegen bestätigen dies.
  • Wie steht es mit der Einatmung von Chemikalien aus den Masken? Es werden gerade bei Kindern zum großen Teil Masken ohne CE-Kennzeichen verwendet. Es gab vor kurzem eine Rückrufaktion wegen Anilin (einem krebserregenden Stoff) in handelsüblichen Einmal-Masken.
  • Wird dem Einatmen von Mikroplastik hinreichend Aufmerksamkeit gewidmet? Mikroskopisch kleine Abriebteilchen und Fasern mancher Masken können beim Einatmen tief in die Lunge gelangen. Auch hier stellt sich die Frage nach einem CE-Standard. Versuchsweise habe ich eine chirurgische Maske ausgeklopft und das Ergebnis auf Objektglasträger aufgetragen. Unter dem Mikroskop konnte ich Hunderte Partikel an Mikroplastik (oder Farbstoff) klar erkennen, diese waren zum Teil auch blau gefärbt. Im Gegensatz zu FFP2-Masken hatte ich gerade unter chirurgischen Masken häufig eine tropfende Nase und Niesanfälle. Könnte das eine allergische Reaktion auf Farbstoffe sein?
  • Es wird m.E. auch viel zu wenig beachtet, dass viele Menschen und gerade Kinder unter der Maske vermehrt durch den Mund atmen; das ist zusätzlich belastend.

 

 

 

Ergebnisse der Pilot-Untersuchungen

Im Rahmen meiner normalen Kinderärztlichen Tätigkeit habe ich über 20 Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren mit Masken untersucht. Es handelte sich hauptsächlich um Kinder, die an unterschiedlichen der zu Beginn beschriebenen Symptome litten und deren Eltern von mir ausdrücklich eine diagnostische Abklärung dieser Beschwerden wünschten, d.h., ob diese auf die Maske und eine damit verbundene Hyperkapnie bzw. Adrenalinüberproduktion zurückzuführen sind. Die entsprechenden diagnostischen Messungen und Maßnahmen waren aus ärztlicher Sicht klar indiziert.

Manche Kinder nahmen nur an der Urinuntersuchung (Sammelurin auf Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin) teil; darunter waren auch Kinder, die keine auffälligen Probleme beim Maskentragen verspüren, manche nahmen auch an der klinischen Untersuchung teil (Beobachtung der Vitalparameter unter Maskenatmung). Wie diese Untersuchungen verliefen und welche Ergebnisse sich dabei zeigten, berichte ich nun im Detail.

 

 

1 Urinuntersuchung

Die Kinder, die nach ausführlicher Aufklärung und schriftlicher Einwilligung der Eltern an dieser Untersuchung teilnehmen wollten, hatten an zwei Tagen Urin gesammelt. Die Teilnehmer haben an einem Wochenendtag ihr 24-Stunden-Urin in Behälter 1 gesammelt und an diesem Tag mindestens 4 Stunden lang eine chirurgische oder eigene Stoffmaske getragen. An einem anderen Wochenendtag wurde erneut 24-Stunden-Urin gesammelt, allerdings durften die Teilnehmer an diesem Tag keine Maske tragen. Pausen waren gestattet, wann immer das Kind es wollte.

 

 

Die ermittelte Überproduktion am Tag mit mindestens vier Stunden Tragezeit der Maske (4-6 Std.) im Vergleich zum Tag ohne Maske betrug im Mittel (Mittelwert errechnet aus 20 Messungen von 10 Kindern):

  • Adrenalin +58% (in µg/d)
  • Adrenalin +38,6% (in µg/g Kreatinin)
  • Noradrenalin + 21% (in µg/d)
  • Noradrenalin + 12,2% (in µg/g Kreatinin)

 

2 Klinische Pilot-Untersuchung und Blutgasanalyse

Forschungsarbeiten bei gesunden Kindern sind gesetzlich grundsätzlich verboten. Aus diesem Grund habe ich diese zweite Untersuchung nur bei den Kindern durchgeführt, die nach eigenen Angaben und nach Angaben der Eltern durch das Maskentragen Beschwerden hatten, wie Kopfschmerzen, Herzrasen, Schwindel. Zusätzliche Voraussetzung für eine Teilnahme an diesem Teil der Untersuchung war, dass die Eltern der Kinder ausdrücklich eine Abklärung wünschten, ob die Beschwerden ihrer Kinder durch das Tragen der Maske und der damit verbundenen Hyperkapnie bzw. Adrenalinüberproduktion verursacht wurde.

Eltern und Kinder wurden zunächst gründlich über Umfang, Dauer, mögliche Risiken und Nutzen der diagnostischen Maßnahmen aufgeklärt. Die Untersuchungen fanden in meinen zuvor umfassend gereinigten und gut gelüfteten Praxisräumen außerhalb der Sprechstunden statt, vornehmlich am Freitagabend oder am Samstag.

Nach erneuter Aufklärung und Ausruhen über 10 bis 20 Minuten, damit Kind und Eltern sich an mich und an die Umgebung gewöhnen und wirklich ruhig werden konnten, wurden die Vitalparameter bestimmt:

  • Atemfrequenz
  • Herzfrequenz
  • Atemtiefe, eingeteilt in die drei Kategorien flach, normal und tief
  • Blutdruck
  • Analyse der Handflächen, ob feucht oder trocken (als Stressindikator)
  • Sauerstoffsättigung mittels Pulsoxymeter
  • Allgemeinbefinden und ggf. Beschwerden
  • Ausschluss einer Hyperkapnie durch Blutgasanalyse (aus 2 Tropfen kapillärem Blut von der Fingerkuppe, ähnlich wie bei Blutzuckermessung) bei einigen Kindern

 

 

 

Anschließend durften die Kinder ihre mitgebrachte Maske anziehen und 60 bis 90 Minuten lang tragen. Manche Kinder erledigten derweil die Hausaufgaben, manche unterhielten sich mit den Eltern oder Geschwistern. Währenddessen beobachteten wir das Allgemeinbefinden, die Atmung und das Aussehen der Kinder. Am Ende der Testzeit wurden erneut die obigen Vitalparameter bestimmt, und bei einigen Kindern wurde erneut eine Blutgasmessung durchgeführt.

 

3 Ergebnisse der Untersuchungen

  • Anstieg pCO2 + 1,44%
  • Anstieg sO2 + 0,3%
  • Anstieg der Atemfrequenz + 32%

Kinder ohne Veränderung der Atemfrequenz atmeten deutlich tiefer als zu Beginn der Untersuchung. Sämtliche Kinder zeigten eine Veränderung der Atmung in Frequenz, Tiefe oder beides.

Manche Kinder entwickelten unter der Maske Kopfschmerzen, bei einigen wurden die Handflächen feucht; einige Kinder verdoppelten sogar ihre Atemfrequenz (bei einem Kind war die Veränderung der Atemfrequenz von 14 zu Beginn auf 32 am Ende der Untersuchung sehr deutlich).

Wir konnten sehen, dass Kinder wie auch Erwachsene denselben Maskentyp sehr unterschiedlich tolerierten. Bei gleicher Tragezeit einer chirurgischen Maske fiellen die Erhöhung der Adrenalinwerte, die Veränderung der Atemfrequenz und die Empfindlichkeit auf pCO2-Schwankungen recht unterschiedlich aus.

Es gibt eindeutig Kinder, die die Maske sehr schlecht vertragen und Kinder, die über keinerlei oder nur wenige Beschwerden beim Maskentragen klagen.

Eine Firma hatte mir ein Blutgasanalysegerät (BGA-Gerät) zur Verfügung gestellt. In den zwei Wochen, die mir zur Verfügung standen, haben meine Mitarbeiterin und ich unsere Blutgase unter verschiedenen Maskentypen gemessen. Bei FFP2 Maske (KN95) war ich über die Veränderung, die ich klinisch im Alltag kaum bemerke, sehr überrascht. Der pCO2-Wert stieg um 10 mmHg an, und der sO2 Wert fiel um mehr als 4% ab. Ich toleriere diese Maske weitgehend, trotz gelegentlicher Kopfschmerzen über 8 bis 10 Stunden am Tag. Ich frage mich aber als Arzt, ob diese Maske wohl auch ein 80 Jahre alter Herzpatient gut vertragen wird?

Chirurgische Masken bieten theoretisch zwar weniger Schutz, werden aber besser toleriert und verursachen einen nur geringen pCO2-Anstieg. Die FFP2-Maske mag zwar etwas besser vor Viren schützen, sie wird aber meistens weniger gut toleriert und erscheint auf Dauer mehr ungesund zu sein. Wenn ich im Arbeitsalltag unter deutlicher Überproduktion der Stresshormone arbeiten muss und das womöglich über eine längere Zeit, kann aus meiner Sicht das Risiko einer Erkrankung, z.B. an einer arteriellen Hypertonie, Nebennierentumoren oder Migräne höher als ein Infektionsrisiko ohne Maske sein. Und wenn ich nach 2 Jahren Maske tragen dann doch die Infektion bekomme, fragt man nach dem Nutzen des ganzen Vorhabens.

 

 

 

Meine Schlussfolgerung

Eine allgemeine Maskenpflicht ohne Berücksichtigung möglicher körperlicher Gegebenheiten oder psychischer Auswirkungen auf das individuelle Kind ist aus meiner medizinischen Sicht unvertretbar. Die Frage, ob eine Maske getragen werden kann oder nicht, kann nur eine individuelle Einzelfallentscheidung sein.

Ein genereller Zwang, einschließlich psychosozialem Drucks durch Lehrer, Schulleiter oder Politiker, eine Maske zu tragen, egal, ob das Kind darunter leidet oder nicht, muss deshalb endlich aufhören! Wir schädigen auch die Psyche vieler Kinder. Darunter leiden auch Eltern und Geschwister und die Eltern-Kind-Beziehung. Viele Menschen sehen in diesen Zwang einen Angriff auf die psychische und körperliche Unversehrtheit der Kinder, viele entwickeln sogar Symptome einer Depression.

Es sind doch Kinder! Keine Maskenmuffel!! Ganz egal warum sich ein Kind mit Maske unwohl fühlt, sei es rein psychisch bedingt oder durch die hohe Sensibilität gegenüber Adrenalin- oder pCo2- Schwankungen, muss es jedem Kind erlaubt sein, saubere Luft ohne Maske zu atmen und ohne jede Einschränkungen am Schulunterricht teilzunehmen. Alles andere kommt aus meiner Sicht einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit nahe.

Aus meiner medizinischen Sicht vermag ich keinen Sinn darin zu erkennen, im Unterricht eine Maske zu tragen. Zwar nicht Tröpfchen, aber Aerosole mit Viren verlassen solche Maske nahezu ungehindert. Das unnötige Quälen von Kindern muss endlich aufhören, denn die meisten Kinder werden eine Covid-19-Infektion ohnehin schadlos durchstehen, und das nur gut für die Herdenimmunität. Die allermeisten Kinder werden weniger Symptome entwickeln als bei einer Grippe (Influenza). Ich habe bereits über 200 Menschen nach einer überstandenen Covid-19-Infektion persönlich befragt, etwa die Hälfte waren Kinder, die andere Hälfte Erwachsene (nur wenige waren über 60 Jahre alt). Lediglich ein Kind lag wegen Mittelohrentzündung und Unruhe zwei Tage stationär, Covid-19 wurde dabei eher zufällig diagnostiziert. Alle anderen Kinder zeigten keine oder nur leichte Erkältungs-Symptome.

Primum non nocere (zuallererst nicht schaden) ist ein Leitsatz der hippokratischen Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Und durch den Zwang zum Tragen einer Maske riskieren wir tatsächlich schwere, nachhaltige und womöglich irreversible physische wie psychische Schäden bei unseren Kindern!

Auch viele Lehrer und Schulleiter leiden unter den verhängten Maßnahmen und sehen sie als unmittelbaren Angriff auf die Unversehrtheit der ihnen anvertrauten Kinder. Kinder haben noch ein ganz natürliches und untrügliches Gespür dafür, was ihnen guttut und was nicht.

 

 

 

Mein Vorschlag

Die Maske bei Kindern sollte nur da getragen werden, wo das Risiko hoch ist, andere Menschen aus Risikogruppe zu infizieren (Pflegeheime, Wartezimmer der Arztpraxis, Einkaufsladen etc.). Wir wissen, dass die Alltagsmaske beim Husten die Flugweite der Aerosole vermindert und die Flugrichtung ändert. Im Klassenzimmer füllen die Aerosole den Raum und die Konzentration dieser Aerosole ist für die Ansteckung entscheidend, nicht die Flugweite.

Die Konzentration der Aerosole in einem Klassenzimmer nach 45 Minuten Unterricht wird durch das Tragen einer Stoffmaske leider nicht relevant beeinflusst. Es gibt schon sehr lange sehr gute Schulkonzepte, die das Risiko, sich im Klassenzimmer zu infizieren, deutlich mehr senken, als das die Maske tut. Ich habe es versucht, in einem Video zu beschreiben. Ausgewiesene Experten, wie Prof. Dr. Christian Kähler, könnten der Politik sicher sehr gute Konzepte zum Infektionsschutz an Schulen vorstellen, ohne jede Maskenpflicht.

 

 

Schlussbemerkung

Kritikern meiner Videobotschaften gebe ich Folgendes zu bedenken: Hier steht die Gesundheit und das psychische Wohlergehen einer ganzen Generation an Kindern und deren Eltern auf dem Spiel. Ich habe seit Mai versucht, an die politisch Verantwortlichen zu appellieren, klinische Studien zu meinen Thesen und Beobachtungen zu initiieren oder zu unterstützen. Auch viele Kollegen aus Unikliniken habe ich um eine Mitbeurteilung meiner Sorgen um die Gesundheit der Kinder gebeten. Nach vielen Wochen und Monaten erfolgloser Anfragen bin ich nun ratlos und verzweifelt.

Als Vater wie als Arzt sehe ich es als meine Pflicht an, zu den Vorgängen meine Stimme zu erheben.

Gerade in Zeiten der Krise benötigen wir den offenen wissenschaftlichen, kritisch-rationalen Debattenraum.

Valide Daten zur Beurteilung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Masken sind laut WHO dringend geboten, gerade auch für Kinder. Es gibt mittlerweile viele randomisierte klinische Studien und epidemiologische Beobachtungen, die den Nutzen einer Maske als Virenschutz relativieren oder gar widerlegen.

Ist es nicht bemerkenswert, dass die Länder in Europa, in denen am wenigsten eine Maske getragen wurde, die niedrigste Letalität und Infektiosität im Zusammenhang mit Covid-19 hatten? Vergleichen Sie selbst die Zahlen aus z.B. Norwegen, Finnland, Dänemark, Weißrussland etc. mit den Zahlen aus z.B. Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland. Wenn der Einsatz von Masken zur Reduzierung von Virusinfektionen effizient wäre, würde es sich mit den Infektionszahlen in Europa andersherum verhalten.

……………………………………………………………Also bitte ich alle Ärzte und Fachleute um offene und kritische Reflektion meiner Gedanken und freue mich über jeden sachlichen bzw. fachlichen Hinweis, der uns alle in unserer Erkenntnisfähigkeit weiterbringt.

ENDE DES ZITATS!

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“MASKEN” SCHÄDIGEN UND VERGIFTEN
-“MERKEL– GROKO- POLITISCH GEWOLLT!”-
DAS LEBEN UNSERER KINDER!

Erklärung bei Youtube (original)

Kinderarzt Eugen Janzen hat eigene Blutuntersuchungen bei Kindern und Erwachsenen durchgeführt, um hormonelle Veränderungen aufgrund des Maskentragens zu erforschen. Seine vorläufigen Ergebnisse präsentiert er hier. Es ist bewegend und sollte jedes Elternteil oder Großelternteil nachdenklich machen. Eugen Janzen Youtube-Kanal:https://www.youtube.com/channel/UC9eY… Das Papier vom Umweltbundesamt: https://www.umweltbundesamt.de/sites/… Artikel über die weltweiten Folgen der Maßnahmen bzgl. Hunger und Kinder:https://www.aerztezeitung.de/Panorama… Paper zur Verhältnismäßigkeit an Schulen:https://nx2001.your-storageshare.de/s… Anschreiben eines Rechtswissenschaftlers an Schulleiter*innen bzgl. Maske und Haftung: https://nx2001.your-storageshare.de/s… Dänische Studie zur Wirksamkeit des Alltags-Maskentragens: https://nx2001.your-storageshare.de/s… Handzettel Maskenpflicht und Schule: https://nx2001.your-storageshare.de/s…

WARNUNG DER WHO ZU PCR TEST RKI MUSS SICH AN MERKEL SOEDER POLITIK ANPASSEN

Aus Oesterreich:

BEISPIEL, WIE DAS “RKI” WOHL AUF MÖGLICHEN DRUCK DER “MERKEL- SOEDER- GROKO POLITIK” SEINE “GESUNDHEITS- MEDIZINISCHE EINSCHÄTZUNG” PLÖTZLICH ÄNDERT UND AN DEREN “POLITIK” UND DEREN “WIRKLICHEN” NOCH DER OEFFENTLICHKEIT GEGENÜBER VERBORGENEN “WIRKLICHEN” “POLITIKZIELE”  ANPASST!

MERKEL BESTÄTIGT INDIREKT AUCH AUF EINER BUNDESPRESSEKONFERENZ VOR KURZEM: “EINE POLITISCHE ENTSCHEIDUNG”. SOLL SOLCHE LANGFRISTIG ZU EINEM “GENOZID” AN UNSERER BEVOELKERUNG FÜHREN? (Vergl. AUSSAGE “BILL GATES” IN 2011 IN ZDF/MARKUS LANZ?)

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https://tube.querdenken-711.de/videos/watch/61a66bc4-e801-451d-948a-2e60325cfd49

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/Gericht-beendet-Zwangsisolation-Oma-Opa-Kinder-und-Enkel-duerfen-sich-wieder-sehen-a3429674.html

https://www.who.int/news/item/20-01-2021-WHO-Information-notice-for-ivd-users-2020-05

DAS URTEIL VON WEIMAR 11.01.2021

Auch jetzt nach Ablauf 2020
lassen sich ausser “POLITISCH” VERBREITETER “ANGST- UND PANIKMACHE” MITTELS “BMI CSU- SEEHOFER”, “CSU- SOEDER u.v.a.m.”, “PARTEIEN”, “BUNDESTAG”, “BUNDESREGIERUNG” UND “MEDIEN” IN “GLEICHSCHALTUNG” aus DEUTSCHLANDS
“VERSTORBENENZAHLEN 2020”
KEINErlei Anhaltspunkte für
eine “EPIDEMISCHE LAGE VON NATIONALER TRAGWEITE” erkennen……..

BKin MERKEL HAT IN DER BUNDESPRESSEKONFERENZ VOM 21.01.2021 inzwischen auch eingeräumt, dass die Entscheidung zum “LOCKDOWN” keine “ENTSCHEIDUNG “rein gesundheitspolitisch (zum reinen Volkswohl?)” war, sondern lediglich eine ausschliesslich “POLITISCHE ENTSCHEIDUNG” war. –
EINE “POLITISCHE”
“GRUNDENTSCHEIDUNG”? – WORAUS/WORAUF AUCH IMMER BERUHEND? – Was uns und unsere Kinder als “Volk” in DEUTSCHLAND wohl nichts anzugehen hat? –
“NACH UNS DIE SINTFLUT!”

DAMIT SICH “UNSERE FRAU” BUNDESKANZLERIN “IHRE MEINUNG” AUF ZAHLEN STÜTZEN UND DIESE ÜBERPRÜFEN KANN, DAZU DIE FOLGENDEN ZAHLEN:

SCHON EINMAL IST “DEUTSCHLAND” UNTER “IHR” ALS “CDU- BUNDESKANZLERIN” IN EIN TIEFES LOCH GEFÜHRT WORDEN…..
(Vergl. nach ihrer Regierungsanfangszeit/mit LEYEN- FAMILIENPOLITIK) an folgender Grafik)

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/120/1712051.pdf   ab Seite 55

Hier im Wortlaut das  Urteil von Weimar

https://2020news.de/wp-content/uploads/2021/01/Amtsgericht-Weimar-Urteil-vom-11.01.21.-523-Js-202518-20.pdf       Daraus Auszüge:

 

Im MAI 2020 wurde von einem Mitarbeiter “aus dem Bundesinnenministerium” unter “HORST SEEHOFER”  folgendes “nicht offizielle” Schriftstück der Oeffentlichkeit gegenüber bekannt, wonach
“CORONA” ein “FEHLALARM” gewesen sein soll:

https://www.achgut.com/images/uploads/afqktxhppam7qh5d/200508_Versendung_Bericht_an_Krisenstab_01.pdf

https://familie2030.de/die-Zeit-ist-reif-Merkel-Berlin-2020-ff/

Familie2030