PSALM 104, 29 IN CORONA ZEITEN

https://t.me/ReinerFuellmich/497         📓 (https://t.me/ReinerFuellmich_Multimedia/99)Zusammenfassung der Erkenntnisse des Corona Ausschusses
Stand 15.09.2021     Dr. Reiner Fuellmich, erfahrener Prozessanwalt mit Zulassung in Deutschland und Kalifornien (USA) und Mitgründer des
➥ Berliner Corona Ausschusses (http://corona-ausschuss.de/), fasst die bisherigen Erkenntnisse des Ausschusses zusammen und zieht Zwischenbilanz.  “Hätte man mir das vor einem Jahr erzählt, ich hätte es nicht für möglich gehalten. Nun steht nach der Befragung hunderter Experten zweifelsfrei und belegbar fest: Es ging zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit.”

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ZUM “EBENBILD GOTTES” WURDEN WIR UND UNSERE KINDER UND UNSERE NACHKOMMEN ERSCHAFFEN– UND DAMIT “OHNE DIESE MAULKORBMASKEN”!!!!!!

 Psalm 104 
Lutherbibel 1912

1Lobe den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr herrlich; du bist schön und prächtig geschmückt.

2Licht ist dein Kleid, das du anhast; du breitest aus den Himmel wie einen Teppich;

3Du wölbest es oben mit Wasser; du fährst auf den Wolken wie auf einem Wagen und gehst auf den Fittichen des Windes;

4der du machst Winde zu deinen Engeln und zu deinen Dienern Feuerflammen;

5der du das Erdreich gegründet hast auf seinem Boden, daß es bleibt immer und ewiglich.

6Mit der Tiefe deckst du es wie mit einem Kleide, und Wasser standen über den Bergen.

7Aber von deinem Schelten flohen sie, von deinem Donner fuhren sie dahin.

8Die Berge gingen hoch hervor, und die Täler setzten sich herunter zum Ort, den du ihnen gegründet hast.

9Du hast eine Grenze gesetzt, darüber kommen sie nicht und dürfen nicht wiederum das Erdreich bedecken.

10Du läßt Brunnen quellen in den Gründen, daß die Wasser zwischen den Bergen hinfließen,

11daß alle Tiere auf dem Felde trinken und das Wild seinen Durst lösche.

12An denselben sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen.

13Du feuchtest die Berge von obenher; du machst das Land voll Früchte, die du schaffest;

14du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, daß du Brot aus der Erde bringest,

15und daß der Wein erfreue des Menschen Herz, daß seine Gestalt schön werde vom Öl und das Brot des Menschen Herz stärke;

16daß die Bäume des HERRN voll Saft stehen, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat.

17Daselbst nisten die Vögel, und die Reiher wohnen auf den Tannen.

18Die hohen Berge sind der Gemsen Zuflucht, und die Steinklüfte der Kaninchen.

19Du hast den Mond gemacht, das Jahr darnach zu teilen; die Sonne weiß ihren Niedergang.

20Du machst Finsternis, daß es Nacht wird; da regen sich alle wilden Tiere,

21die jungen Löwen, die da brüllen nach dem Raub und ihre Speise suchen von Gott.

22Wenn aber die Sonne aufgeht, heben sie sich davon und legen sich in ihre Höhlen.

23So geht dann der Mensch aus an seine Arbeit und an sein Ackerwerk bis an den Abend.

24HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter.

25Das Meer, das so groß und weit ist, da wimmelt’s ohne Zahl, große und kleine Tiere.

26Daselbst gehen die Schiffe; da sind Walfische, die du gemacht hast, daß sie darin spielen.

27Es wartet alles auf dich, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.

28Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt.

29VERBIRGST DU DEIN ANGESICHT, so erschrecken sie; du nimmst weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder zu Staub.

30Du lässest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du erneuest die Gestalt der Erde.

31Die Ehre des HERRN ist ewig; der HERR hat Wohlgefallen an seinen Werken.

32Er schaut die Erde an, so bebt sie; er rührt die Berge an, so rauchen sie.

33Ich will dem HERRN singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin.

34Meine Rede müsse ihm wohl gefallen. Ich freue mich des HERRN.

35Der Sünder müsse ein Ende werden auf Erden, und die Gottlosen nicht mehr sein. Lobe den HERRN, meine Seele! Halleluja!

 

 

 

 

 

 

Lutherbibel 2017     OFFENBARUNG  13
“1 Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen. 2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. 3 Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier, 4 und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich und wer kann mit ihm kämpfen? 5 Und es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ihm wurde Macht gegeben, es zu tun zweiundvierzig Monate lang. 6 Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen. 7 Und es wurde ihm gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und es wurde ihm gegeben Macht über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen. 8 Und alle, die auf Erden wohnen, werden ihn anbeten, alle, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist. 9 Hat jemand Ohren, der höre! 10 Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen! 11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache. 12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war. 13 Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; 14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 15 Und es wurde ihm gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. 16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn 17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.”

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

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FREI SEIN-CHANCEN IM LEBEN-JO-VOM FRUEHEREN ZUHÄLTER ZUM VATER UND SEELSORGER MIT HERZ UND BLUT

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Das Gründer Lied, geschrieben von William Booth, Gründer der Heilsarmee. Aus dem Liederbuch der Heilsarmee Nr. 48 O Meer voller Liebe, unendliches Heil, O Fülle der Gnade, durch Christus mein Teil, du fliessest für alle, du fliessest für mich, die Welt zu versöhnen, die Welt zu versöhnen die Welt zu versöhnen, ergiessest du dich Ich habe gesündigt, der Schaden sitzt tief, ich war ein Verlorner, bis dein Wort mich rief. Nun weine ich Tränen, die Reue ist gross. O mache von Sünde, o mache von Sünde, o mache von Sünde, von Sünde mich los Gebunden die Seele, zerrissen das Herz, getrieben zum Bösen wer heilt meinen Schmerz? Ich weiss, eine Wandlung ist möglich durch dich, wenn du, Herr, in Gnaden, wenn du, Herr, in Gnaden, wenn du, Herr, in Gnaden berührest auch mich. O Meer voller Gnade, oft stand ich dir nah, mein sehnendes Herz die Erlösung schon sah. Jetzt muss es geschehen, Herr, hilf mächtiglich; Ihr heilenden Fluten, ihr heilenden Fluten Ihr heilenden Fluten, kommt, fliesst über mich

 

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